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10.09.2019

NLA Männer

«Wir haben hohe Ansprüche an uns selbst»

Der Schweizer Meister SV Wiler-Ersigen steckt sich auch für die nächste Saison hohe Ziele – dies erstaunt wenig mit drei amtierenden Weltmeistern im Kader. Cheftrainer Thomas Berger will nicht nur national, sondern auch international erfolgreich sein.

Das hat Seltenheitswert: Gleich drei finnische Weltmeister präsentieren sich ab der kommenden Saison im Dress vom SV Wiler-Ersigen. Zum bisherigen Captain Tatu Väänänen stiessen im Sommer Krister Savonen und Joonas Pylsy, beide vom finnischen Meister SC Classic dazu. «Savonen und Pylsy standen schon lange auf unserer Liste von Spielern, die wir gerne einmal hätten», erklärt Thomas Berger. Nun habe sich die glückliche Konstellation ergeben, dass man beide gleichzeitig verpflichten konnte.

Steigerungslauf bis Ende Saison

Sieben Spieler traten nach dem zwölften Schweizer Meister-Titel in der Geschichte vom SVWE aus dem Kader zurück. Nebst den finnischen Spielern hat der Verein die Lücken aus dem eigenen Nachwuchs geschlossen. «Was die Qualität betrifft, konnten wir die Abgänge gut ersetzen», ist Berger überzeugt. «Ob wir aber auch die Mentalität der älteren Spieler kompensieren können, wird sich erst im Verlaufe der Saison herausstellen.»

Überhaupt wird sich vieles erst in den nächsten Monaten klären: «Am 14. September wollen wir noch gar nicht in Topform sein», verrät Berger. Viel mehr gehe es darum, sich kontinuierlich steigern zu können, um dann im Superfinal in Topform auflaufen zu können. «Wir haben hohe Ansprüche an uns selbst, entsprechend ist auch die Zielformulierung hoch», sagt Berger.

Der Start in die neue Saison ist dem SVWE auf jeden Fall schon einmal gelungen: Den Supercup haben sie gleich mit 12:1 gegen Unihockey Tigers Langnau gewonnen. Nebst Supercup, Cupfinal und Superfinal will das Team aber auch auf internationaler Bühne erfolgreich sein. «Unsere Form soll im Januar bereits ein Zwischenhoch erreichen, wenn wir am Champions Cup teilnehmen», plant Berger.

 

Trainer: Thomas Berger

Zuzüge: Krister Savonen (SC Classic/FIN), Joonas Pylsy (SC Classic/FIN), Radek Sikora, Cyrill Suter, Elias Wälchli, Yanick Flury (alle U21)

Abgänge: Daniel Johnsson (GC Unihockey), Miro Lehtinen, Daniel Šešulka, Christoph Reich (alle Chur Unihockey), Marco Schlüchter (TSV Unihockey Deitingen), Dave Wittwer, Joel Krähenbühl (beide Rücktritt)

 

Im Video sagt Thomas Berger, welche Eigenschaften für sein Team charakteristisch sind:

Bis zum Saisonstart am 14. September 2019 blicken wir mit allen NLA-Trainern voraus auf die kommende Saison. Wer ist neu im Team, welche Abgänge mussten verkraftet werden, wie lauten die Ziele?

 

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Fotos: Fabian Trees

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