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02.12.2017

Damen-WM 2017

Souveräner Schweizer Sieg im Auftaktspiel

Die Schweizer Unihockey-Nationalmannschaft der Damen gibt sich im ersten WM-Gruppenspiel in Bratislava (SVK) keine Blösse. Die Schweizerinnen siegen überzeugend mit 14:1 gegen Polen.

Im ersten WM-Gruppenspiel in Bratislava (SVK) liess das Schweizer Team nie Zweifel über den Sieg aufkommen. Wie bereits vor zwei Jahren trafen die Schweizerinnen auf Polen – wie vor zwei Jahren bezwangen sie ihre Gegnerinnen diskussionslos. Genau 59 Sekunden war die Partie alt, als Seraina Ulber ihr Team nach einem Abpraller mit 1:0 in Führung schoss. In der Folge baute die Schweizer Equipe ihre Führung kontinuierlich aus und brachten den Pflichtsieg auf souveräne Art und Weise ins Trockene.

In der 17. Minute fiel – zwei Sekunden nach Ablauf einer Zweiminutenstrafe gegen die Schweiz – der erste Schuss aufs Schweizer Tor. Dieser markierte zugleich den ersten polnischen Treffer zum 1:5. Im Mitteldrittel kamen die Polinnen zu einer Handvoll Kontervorstössen, mehr als das liessen die Schweizerinnen aber nicht zu. So blieb es bei dem einen Gegentreffer und einem Endstand von 14:1. Innerhalb der über alle drei Linien starken Schweizer Mannschaft demonstrierte insbesondere das Sturmduo Wiki/Ulber ihre bestechende Form: Die beiden zeichneten sich gemeinsam für die Hälfte der 14 Schweizer Treffer verantwortlich.

«Es war ein gelungener Start ins Turnier, wir haben ein gutes Spiel gezeigt», resümierte Andrea Gämperli, die in ihrem ersten WM-Spiel auch gleich ihren ersten Treffer erzielte. «Wir haben lange auf diese WM hingearbeitet und ich habe mich riesig auf dieses Spiel und die noch bevorstehende Woche gefreut», fasste sie ihre Emotionen nach ihrem WM-Debüt in Worte.

Morgen Sonntag um 15.30 Uhr treffen die Schweizerinnen in ihrem zweiten WM-Gruppenspiel auf Deutschland.


Schweiz - Polen 14:1 (5:1,4:0,5:0)

Arena O. Nepelu, Bratislava (SVK), 134 Zuschauer, SR Andersson/Dufvenberg (SWE)

Tore: 1. Ulber (Marti) 1:0. 3. Rüttimann (Wiki) 2:0. 11. Scheidegger (Stella) 3:0. 12. Gämperli (Zwinggi) 4:0. 13. Wiki (Ulber) 5:0. 17. Krzywak (Pazio) 5:1. 22. Spichiger (Gämperli) 6:1. 24. Zwinggi (Gämperli) 7:1. 28. Ulber (Wiki) 8:1. 40 Wiki (Ulber) 9:1. 47. Wiki (Rüttimann) 10:1. 48. Scheidegger (Gerig) 11:1. 53. Rüttimann (Marti/Ausschluss Arendarczyk) 12:1. 59. Scheidegger (Stella) 13:1. 20. Wiki (Rüttimann) 14:1.

Strafen: 1x2Minuten gegen die Schweiz, 2x2Minuten gegen Polen

Schweiz: Schmid; Cina, Marti; Mischler, Stella; Streiff, Liechti; Reinhard; Ulber, Rüttimann, Wiki; Gerig, Rossier, Scheidegger; Zwinggi, Gämperli, Spichiger; Wyss, Frick

Polen: Szarmach (Bernacka); Drzymala, Pazio; Pazdro, Kozanecka; Noga, Szelzchen; Rogala, Samson, Raczkowska; Fula, Piotrowska, Marek; Krzywak, Plechan, Krzywak; Pabis, Chudyszewicz, Arendarczyk

Bemerkungen: 53. Time-Out für die Schweiz. Michelle Wiki (SUI) und Justyna Krzywak (POL) als beste Spielerinnen ausgezeichnet.

Zum Video-Interview mit Andrea Gämperli

Zum Fotoalbum

 

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Corin Rüttimann.

 

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Isabelle Gerig.

Fotos: Fabian Trees

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